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Schule und Bildung
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Mit der Verbesserung der Unterrichtsversorgung war Niedersachsen auf einem guten Weg. Durch die Oberschulen wurden viele Schulstandorte gestärkt. Es muss abgewartet werden, wie sich die Schullandschaft in Niedersachsen weiter entwickelt.

Mein Hauptaugenmerk wird sich auf die Unterrichtsversorgungen unserer Region richten. Hier gilt es ständig nachzusteuern und auszugleichen.
Die Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren werden durch die Krippen verbessert. Die Kommunen müssen durch die erheblichen finanziellen Mittel von Bund und Land dafür sorgen, dass das Angebot ausreicht.

Ganztagsschulen werden zunehmend die Schullandschaft verändern. Dieser Prozess muss stetig aber nicht hektisch weiter fortgesetzt werden.
Die Gymnasien sind das Rückgrat der Niedersächsischen Schullandschaft und müssen erhalten bleiben. Sie dürfen nicht auf Kosten der Integrierten Gesamtschulen geschwächt werden.

Ich spreche mich weiterhin für 8 Jahre Gymnasium bis zum Abitur aus. Bei den Unterrichtsplänen muss so nachgebessert werden, dass die Schülerinnen und Schüler nicht überfordert werden. Für das G8 gibt es genügend gute Beispiele in anderen Bundesländern.

Die Zahl der Schüler nimmt stark ab. Die dadurch frei werdenden Lehrerstunden sollten für die Verbesserung der Qualität des Unterrichts genutzt werden. Dazu gehört auch die Senkung der Klassengrößen.
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