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08.12.2012, 11:48 Uhr | Übersicht | Drucken
TU 2020

Ring Christlich Demokratischer Studenten an der TU Clausthal diskutieren mit interessierten Studenten und Bürger über die Zukunft ihres Hoschulstandortes


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v.l. R. Götz, MdL, W. Mönkemeyer, S. Nimz, S.. Häußler,Prof. Dr. Hanschke
Clausthal-Zellerfeld, den 27. November 2012
Unter dem Motto: „TU 2020 - Zukunft des Hochschulstandortes Clausthal“ lud der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) am Dienstagabend zu einer Podiumsdiskussion mit Rudolf Götz, MdL, Professor Dr. Thomas Hanschke, Präsident der TU Clausthal, Sönke Nimz, Geschäftsführer des Studentenwerks OstNiedersachsen und Wolfgang Mönkemeyer, Bürgermeister der Stadt Clausthal-Zellerfeld, ein. Themen der Diskussion waren unter andern die Niedersächsische Technische Hochschule (NTH), die universitäre und städtische Infrastruktur in Hinsicht steigender Studierendenzahlen und die Verwendung von Studienbeiträgen. Zu der Zukunft des Hochschulstandortes Clausthal gehört ein drittes, im Rahmen der NTH geplantes, Forschungszentrum. In Clausthal soll demnach nach der Errichtung des Energie Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) in Goslar und des gerade im Bau befindlichen Clausthaler Zentrum für Materialtechnik (CZM) noch ein Simulationswissenschaftliches Zentrum (SWZ) geschaffen werden.
In einer anregenden Disskusion informierte Herr Mönkemeyer über die aktuellen Infrastrukturmaßnahmen der Stadt und bewarb das aktuelle Kulturprogramm. Zu den Infrastrukturmaßnahmen gehört der Umbau des Marktkirchenplatzes. Außerdem gab es auch kritische Stimmen, die die strukturellen Defizite der vergangen Jahre ansprachen. Herr Mönkemeyer versicherte, die gemachten Vorschläge zu prüfen und gegebenenfalls dem Stadtrat diese zu unterbreiten.
Den steigenden Studierendenzahlen sahen allen Teilnehmer positiv entgegen und die eventuell daraus erwachsenen Wohnungsprobleme werde es nach Ansicht der Diskussionsteilnehmer, trotz einer derzeitigen 100 %igen Auslastung der Wohnheime, wahrscheinlich nicht geben. Auch soll die Infrastruktur innerhalb der Universität durch das Projekt „ Lebendige Lernorte“ zeitnah ausgebaut werden. Es soll den Studenten der TU Clausthal neben der Universitätsbibliothek weitere Aufenthaltsmöglichkeiten zum lernen und arbeiten bieten. Dazu soll unter anderen das Studierendenzentrum (StuZ) saniert und somit den Studenten für universitäre Zwecke bereitgestellt werden.
Auch wurde von den anwesenden Studenten die Studienbeiträge ausführlich diskutiert. Rudolf Götz, sprach sich für die Beibehaltung der Beiträge aus, da durch diese zusätzlichen Finanzmittel sehr viele positive Projekte an der TU Clausthal finanziert werden, wie unter anderen Tutorien für die Studenten und die Bereitstellung von Lehrmitteln. Herr Nimz sprach zu dem die angespannte finanzielle Lage der Studenten an und das sich diese durch die Nichtabschaffung der Studienbeiträge weiter verschärft wird. Dazu wies Herr Götz auf die Möglichkeit eines Finanzierungsdarlehns durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KFW) hin. Wodurch den Studenten die Möglichkeit gegeben wird, die Studienbeiträge nach ihrem Studium abzubezahlen. Herr Hanschke gab zu bedenken, dass der Wegfall der Beiträge kaum zu kompensieren wäre und dadurch die genannten Leistungen nicht mehr in diesem Maße erbracht werden können.
Insgesamt bewerteten die Teilnehmer die vergangene Entwicklung der TU Clausthal als sehr positiv und blicken deshalb zuversichtlich in die Zukunft. Dazu äußerte sich Sebastian Häußler, Vorsitzender des RCDS Clausthal, im Nachhinein: „ Die heutige Veranstaltung hat gezeigt, dass es wichtig ist, dass alle für den Hochschulstandort Clausthal relevanten Institutionen und Personen an einem Strang ziehen. Auch der RCDS Clausthal möchte durch seine Mitarbeit in der studentischen Selbstverwaltung seinen Beitrag zur positiven Entwicklung des Hochschulstandortes leisten.“

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